|
|
Berlin - Kreuzberg
2004
|
 |
|
Gesamtnutzfläche: 5532,8 m²
Neubau: 240,00m² |
|
|
| Der neue Ladenpavillon wird
einer die Baulücke zur Straße hin schließen und
für das Grundstück Wilhelmstraße 118 eine neue „Visitenkarte“
schaffen. Die einladende Schaufensterfassade übernimmt dabei
deutlich ablesbar alle Werbe- und Repräsentationsfunktionen.
Die großzügige, eingeschossige Halle Bietet reine Funktionsfläche
und ist entsprechend wirtschaflich.
|
|
|
| |
Das Grundstück Wilhelmstraße 118 gehört
zu den wenigen Grundstücken in der Straße, deren im Krieg
entstandene Baulücken noch nicht geschlossen sind. Der Gewerbekomplex
war vor dem Krieg durch die Druckerei „Lüderitz & Bauer“
genutzt worden. Diese Tradition der Nutzung durch Druckereibetriebe
setzt sich bis heute fort.
Im Zuge der Revitalisierung des Komplexes wurde ein Stufenplan entwickelt,
der u.a. die zukzessive Instandsetzung des Komplexes, den Ausbau der
Etagen entsprechend den Mieteranfordeungen, Gestaltung der Außenräume
und die Schaffung eines attraktiven Zugangs vorsah. |
|
 |
|
 |
|
| Ein Rahmen als
Halbmäander, der Zugang und Mieterpräsentation zusammenfasst,
bildet ein zignifikantes Tor und schafft einen Ort mit hoher Identität
in der städtebaulich diffusen Straßenfront.
Die Materialität der Einzelelemente spiegelt ihre Funktionen
wider. Insbesondere der Farbigkeit einzelner Bauteile wird ein besonderer
Wert beigemessen.
Das große Rahmenfeld über dem Erdgeschoss ist vorgesehen
für u. a. den Auftritt der Mieter in der Wilhelmstraße
118 und bildet die neue "Visitenkarte" der gewerbehöfe. |
|